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Wieder eine kleine Sex Story für zwischendurch:
Bericht über meine Geschäftsreise
Am späten Nachmittag kam ich in meinem Hotel an und klärte telefonisch noch einige Dinge für den nächsten Tag ab. Gegen 20.30 Uhr machte ich mich zum Abendessen fertig, hierbei dachte ich mir, könnte ich das von euch ausgesuchte Outfit für den kommenden Tag gleich mal testen. Also wie gewünscht hautfarbene halterlose Strümpfe, einen schwarzen String, die dunkelroten Pumps, passende Bluse und das schwarze Kostüm, die Haare offen. So ging ich dann in das Restaurant hinunter und bekam einen kleinen Tisch zugewiesen. Es waren nicht sehr viele Gäste da, und der Service bei meinem kleinen Menu war hervorragend. Anschließend machte ich einen Abstecher in die hoteleigene Bar, dort wurde mir allerdings gesagt, dass erst zum Wochenende Betrieb herrscht. Nach einem kleinen Gute-Nacht-Drink bin ich wieder auf mein Zimmer gegangen, da mein erster Termin bereits um 8.30 Uhr stattfinden sollte. Während ich mich für die Nacht fertig machte, ging mir durch den Kopf, dass speziell für einen Barbesuch meine Kleidung wohl etwas zu konservativ wäre. Ich werde darüber bis Freitag nachdenken. Nach einem kleinen Frühstück war ich dann auch pünktlich bei meinem Kunden, selbstverständlich im zuvor erprobten Dress. Während der Gespräche ging mir durch den Kopf, was wohl mein Gegenüber sagen würde, wenn er durch meine Kleidung schauen könnte. Er aber schaute mehr auf meine Bluse, so dass mir eine Idee für den Freitag Abend kam. Kurz und gut, die ganzen Konferenzen und Meetings, teilweise mit Fachleuten aus verschiedenen Abteilungen und Bereichen gingen bis zum späten Donnerstag Abend. Nicht zuletzt durch mein selbstsicheres Auftreten konnte ich wie üblich einen guten Abschluss machen. Freitag habe ich zuerst lange geschlafen, nach einem späten Frühstück bin ich dann in zum Pool und habe dort relaxed. In einem der Liegestühle bin ich dann wieder eingeschlafen. Aufgewacht bin ich plötzlich, als ein Mann an den Stuhl stieß. Kurze Musterung meinerseits, nicht schlecht aussehend, verheiratet (Ring, aber das ist nicht mein Problem). Er hat sich entschuldigt und wir kamen ins Gespräch über Arbeit, Wetter und Ähnliches. Ich erfuhr dass er Räto hieß und aus der Schweiz kam (woher auch sonst, bei dem porno Namen).Schließlich lud er mich zum Abendessen ein, ich dachte bei mir "das wird mein Opfer" und willigte ein. Pünktlich um 20.00 Uhr wollte er mich abholen, also hatte ich noch etwas Zeit, mich zu stylen. Meine Halterlosen hatten eine Laufmasche, deshalb nahm ich diesmal schwarze Strümpfe mit Hüfthalter, rote Lackpumps und ein graues Kostüm. Den Slip verstaute ich in der Handtasche (man weiß ja nie), die Bluse blieb im Schrank und an der Kostümjacke ließ ich den obersten Knopf auf. Zum Schluss habe ich mich noch sorgfältig, jedoch nicht zu auffällig, geschminkt und dann hat es auch schon an der Tür geklopft. Ich öffnete und Räto begrüßte mich mit den Worten "Das Taxi wartet schon!". Schluck, an ein Lokal außerhalb des Hotels habe ich nicht gedacht, sonst wäre meine Kleidung doch etwas anders ausgefallen. Also noch kurz einen Mantel übergeworfen, mit etwas weichen Knien zum Aufzug und aus der Halle in das Taxi eingestiegen. Während der Fahrt bemerkte ich, seine verstohlenen Blicke auf meinen Rock, dabei war ich mir sicher, dass er nichts von den Strümpfen sehen konnte. Doch dann fiel mir siedendheiß auf, dass die Befestigungen des Strumpfhalters durch den Stoff drückten und er sehr wohl meine Unterkleidung erahnen konnte. Der Wagen hielt nach kurzer Fahrt vor einem, bereits von außen ersichtlich, gehobenen Restaurant an und als mir Räto beim Aussteigen behilflich war, rutschte mein Rock so weit nach oben, dass er auch den Strumpfrand erblicken und so nebenbei wohl auch noch einen Blick in meine nicht ganz geschlossene Kostümjacke werfen konnte. Nun gut, der Würfel ist gefallen, dachte ich bei mir, mal sehen, was der Abend noch bringt. Nachdem wir an der Garderobe unsere Mäntel abgegeben hatten, wurden wir zu einem Tisch geführt. Das Lokal machte einen sehr gediegenen Eindruck, die Menukarte war viel versprechend und der Service hervorragend.
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Ganz Dame von Welt überließ ich ihm die Auswahl und muß sagen, ich habe selten einen so guten Loup-de-Mer gegessen. Auch die Getränke waren, vom Aperitif über den Wein bis hin zum Cafe ausgezeichnet. Wir hatten eine angenehme Unterhaltung, kein Wort über Familie oder gar "meine Frau versteht mich nicht" (was ich ihm hoch anrechne!), bis wir dann schließlich aufbrachen. Auf der Rückfahrt gewährte ich Räto beim Ein- und Aussteigen nochmals einige Einblicke. Im Hotel wieder angekommen, gingen wir noch in die Bar, dort war wirklich viel los, aber wir fanden noch zwei freie Hocker an der Theke. Zwei Cocktails später waren wir beim Thema Kleidung angelangt, selbige war bei mir auf dem Stuhl schon so weit verrutscht, dass er ohne Mühe den Ansatz der Strümpfe sehen konnte. Räto meinte, eine Frau hätte es besser wie ein Mann, größere Auswahl und insgesamt müsste sie weniger Teile anziehen mit einem Blick auf meine (nicht vorhandene) Bluse. Ich, aufgrund des Alkoholgenusses etwas mutiger, ermunterte ihn, doch mal die Anzahl meiner Kleidungsstücke zusammenzuzählen, worauf er nach kurzem Überlegen auf eine Stückzahl von 8 kam. Ich lächelte ihn an und sagte "Nicht schlecht geraten, aber ganz so viele sind es nun doch nicht!". Daraufhin griff ich in meine Handtasche und legte ihm den Slip neben sein Glas. "Das glaub ich nicht", erwiderte er, worauf ich mich zu ihm drehte und die Beine etwas öffnete, der Rock rutschte noch etwas nach oben und er hatte einen guten Blick auf das, was eine Frau ausmacht. Ich stellte nun fest, dass auch die weiteste Hose ihre Grenzen hat und irgendwann einmal zur Zeltbildung neigt. Dann drehte ich mich wieder Richtung Theke und brachte den Rock wieder in Ordnung, während Räto noch trocken schluckte. "Lass uns gehen", sagte ich, er legte einige Geldscheine auf die Theke, packte meinen Slip in seine Jackettasche und wir gingen Arm in Arm zum Aufzug. Kaum waren wir drin, kippte er den Stopphebel und griff mir gleichzeitig zwischen die Beine an meine völlig nasse Muschi. Inmitten eines nicht enden wollenden Kusses riss ich seinen Reißverschluss auf und begann sein Glied zu reiben während er meine Klitoris bearbeitete. Ich weiß nicht, wie lange PRIVATE LIVECAM - SEXY PRIVATE LIVECAM wir im Aufzug steckten, bis es uns beiden fast zeitgleich kam, auf jeden Fall spritzte er eine Riesenladung an die verspiegelte Rückwand der Kabine. Als wir wieder zu uns kamen, keuchend und verschwitzt, brachten wir unsere Kleidung wieder in Ordnung, er löste die Fahrblockade und wir fuhren aufwärts. "Danke für den schönen Abend" flüsterte ich in sein Ohr, "Ich habe zu danken" gab er zurück, "ich hoffe, wir sehen uns mal wieder". "Vielleicht, wer weiß?" sagte ich als ich auf meiner Etage ausstieg. Sehr enge Votzen rasiert junge Muschi Am nächsten Tag fuhr ich in die Empfangshalle zum Checkout und bemerkte, dass der Aufzug des Nachts wohl gereinigt wird. Als ich meine Rechnung bekam, gaben sie mir noch einen Zettel mit einer Handynummer. Ich habe ihn mal eingesteckt, man weiß ja wirklich nie.
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